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Aktuelles

Fernwärme

Fernwärme aus Biomasse für Recklinghausen - Suderwich

Die Firma Ökotech wurde als Familienunternehmen gegründet und beschäftigt sich u.a. mit der Projektentwicklung, Planung, Bau und dem Betrieb von umwelt- und ressourcenschonenden sowie zukunftsweisenden Biomasse-Heizkraftwerken. Bereits seit dem Jahr 2000 betreibt Ökotech im thüringischen Eisenberg ein in Firmenbesitz befindliches Biomasse-Heizkraftwerk, welches neben der Stromeinspeisung ins öffentliche Stromnetz große Gebiete der Stadt Eisenberg mit Fernwärme versorgt.

Am Standort Recklinghausen errichtete Ökotech im Jahr 2003/2004 ein hochmodernes Biomasse-Heizkraftwerk, welches ebenfalls auf Basis des regenerativen Brennstoffes Holz in Form von Holzhackschnitzeln betrieben wird. Dieses Projekt wurde im Rahmen der Förderung von Demonstrationsanlagen mit Fördermitteln der Europäischen Union aufgrund der zum Einsatz kommenden, innovativen Technik ausgestattet.

Die Inbetriebnahme des Biomasse Heizkraftwerkes wurde im Dezember 2004 abgeschlossen, so dass bereits 2004/2005 der Anschluss der ersten Fernwärme-Kunden an das neu zu errichtende Fernwärmenetz für den Stadtteil Suderwich erfolgen kann.Darüber hinaus beabsichtigt Ökotech an zwei weiteren Standorten (Rheinland-Pfalz und Sachen-Anhalt) baugleiche Biomasse-Heizkraftwerke zu errichten und zu betreiben.



Im Sommer 2004 erfolgte der Baubeginn des neuen Fernwärmenetzes für das Versorgungsgebiet Recklinghausen-Suderwich mit dem Neubaugebiet Breloh und das Versorgungsgebiet Gewerbepark Ortloh. Nach und nach können sich in diesem Zuge weitere interessierte Hauseigentümer an das Fernwärmenetz anschließen lassen.

Auf Anfrage und Antrag unterbreitet Ökotech interessierten Bürgern selbstverständlich gerne ein Angebot zur Fernwärmeversorgung.



Alles spricht für Fernwärme aus Biomasse:

· Preisvorteil von 20-30% gegenüber modernen Heizzentralen (Heizöl und Gas)

· Frei von Ökosteuer

· Unabhängig vom Weltmarkt (OPEC)

· Hohe Versorgungssicherheit

· minimaler Betriebs- und Wartungsaufwand

· Geringer Platzbedarf

· Umweltfreundlich, da CO2-neutral

· Keine Explosionsgefahr